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ZUM ABSCHIED

Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.

Ich gehe zwar, aber ich verschwinde nicht.

Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.

Mancher hinterläßt eine Lücke, die ihn ersetzt.

Abschied - Die innigste Weise menschlichen Zusammenseins.

Man muss manchmal von einem Menschen fortgehen, um ihn zu finden.

Einen richtigen Abschied erkennt man daran, daß er nicht mehr weh tut.

Alle Veränderungen, sogar die meistersehnten, haben ihre Melancholie. Denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer selbst. Wir müssen einem Leben Lebewohl sagen, bevor wir in ein anderes eintreten können.

Es ist an der Zeit, daß ich das Feld räume. Ich beginne, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.

Es ist Menschenbrauch, den umzubringen, den man fallen sieht.

In jeder großen Trennung liegt ein Keim von Wahnsinn; man muß sich hüten, ihn nachdenklich auszubrüten und zu pflegen.

Kein Abschied auf der Welt fällt schwerer als der Abschied von der Macht.

Klug ist, wer stets zur rechten Stunde kommt,/ doch klüger, wer zu gehen weiß, wann es frommt.

Wenn Menschen auseinandergehen,/ so sagen sie: auf Wiedersehen!

Wer wird denn weinen, wenn man auseinander geht?

Wird man gebraucht, erfüllt man seine Pflicht. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurück.

Wohin du auch gehst, geh mit deinem ganzen Herzen.

Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen. Möge die Sonne dein Gesicht erhellen. Möge der Wind dir den Rücken stärken und der Regen um dich herum die Felder tränken. Möge der gütige Gott dich in seinen Händen halten.

ZUR FREUNDSCHAFT

Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.

Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann etwas anderes als Äquivalent gesetzt werden; was dagegen über allen Preis erhaben ist, hat seine Würde.

Freunde sollte der Mensch schon haben, sonst wird es wirklich kalt in der Welt. Ohne die wirklich gute, enge Herzensfreundin, die alles versteht, über Jahre alles mitkriegt, alles erzählt und tröstet und getröstet wird, ohne diese Freundin ist das Leben trübe.

Gleichheit - die Seele der Freundschaft.

In der Hölle sagt man alles, und daran erkennen wir sie auch. In unserer Welt hingegen sind wir daran gewöhnt, auszuwählen.

Man muss nur ein Wesen recht von Grund aus lieben, da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor.

ZUR LIEBE

Ein privates Weltereignis.

Freundschaft, die Feuer gefangen hat.

Das charmanteste Unglück, das uns zustoßen kann.

Dem geliebten Wesen recht geben, wenn es unrecht hat.

Der höchste Grad der Arznei.

Die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.

Die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen.

Die starke Übertreibung des Unterschiedes zwischen einer Person und allen anderen.

Die wunderbare Gabe, einen Menschen so zu sehen, wie er nicht ist.

Liebe: Egoismus zu zweit.

Eine vorübergehende Blindheit für die Reize anderer Frauen.

Ein Ozean von Gefühlen, umgeben von uferlosen Ausgaben.

Im Vergleich zu anderen Arten der Kriegsführung ein großer Fortschritt.

Macht mehr Vergnügen als die Ehe. Romane sind auch unterhaltender als die Geschichte.

Das Glück der Liebe: sich vor dem anderen ganz aussprechen dürfen. Das Geheimnis der Liebe: vieles unausgesprochen lassen.

Das Schlimme in der Liebe ist, dass Krieg und Frieden ständig wechseln.

Denn das Glück, geliebt zu werden, ist das höchste Glück auf Erden.

Den Sinn erhält das Leben einzig durch die Liebe. Das heißt: Je mehr wir zu lieben und uns hinzugeben fähig sind, desto sinnvoller wird unser Leben.

Der Mensch ist nicht nach dem zu beurteilen, was er weiß, sondern nach dem, was er liebt.

Die Engel, die nennen es Himmelsfreud, die Teufel, die nennen es Höllenleid, die Menschen, die nennen es Liebe.

Die ganze Kunst der Liebe beruht darauf, dass man ausspricht, was der Zauber des Augenblicks fordert.

Die Vernunft kann nur reden. Es ist die Liebe, die singt.

Die wirkliche Liebe beginnt, wo keine Gegengabe mehr erwartet wird.

Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart. Der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht. Das notwendigste Werk ist stets die Liebe.

Einen Menschen zu lieben heißt, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

Einen Menschen zu nehmen wie er ist, ist noch gar nichts, das muß man immer. Die wirkliche Liebe besteht darin, ihn auch zu wollen, wie er ist.

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean an Wille und Verstand.

Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel

Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr: trotz seiner selbst.

Freudvoll, Und leidvoll, Gedankenvoll sein; Langen Und bangen In schwebender Pein, Himmelhoch jauchzend, Zum Tode betrübt, Glücklich allein Ist die Seele, die liebt.
(mein persönlicher Favorite!!!)

Ich glaube, dass kein Mann jemals ein rechtes Leben gelebt hat, der nicht durch die Liebe einer Frau gebessert, durch ihren Mut gestärkt und durch die Weisheit ihres Herzens geführt worden ist.

Ich meine, es müßte einmal ein sehr großer Schmerz über die Menschen kommen, wenn sie erkennen, daß sie sich nicht geliebt haben, wie sie sich hätten lieben können.

ZU KINDERN

Kinder - kleine Wesen, die sich nicht so benehmen dürfen wie ihre Eltern im gleichen Alter.

Kind - eine Art Lebensversicherung - die einzige Art der Unsterblichkeit, derer wir sicher sein können.

Kind - ein Lebewesen, dem - kaum dass es gelernt hat zu sprechen - sofort der Mund verboten wird.

Das sicherste Mittel, Kinder zu verlieren, ist, sie immer behalten zu wollen.

Der Erwachsene achtet auf Taten, das Kind auf Liebe.

Die erste Hälfte unseres Lebens wird von den Eltern ruiniert, die zweite von den Kindern.

Die Fragen eines Kindes sind schwerer zu beantworten als die Fragen eines Wissenschaftlers.

Die Kinder von heute sind Tyrannen. Sie widersprechen ihren Eltern, kleckern mit dem Essen und ärgern ihre Lehrer.

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder.

Einer meiner Freunde - ohne Nachwuchs, selbstredend - pflegte Kinder als "kleine Monster" zu bezeichnen. Vor kurzem musste er jedoch auf unser Drängen hin als Weihnachtsmann in einem Warenhaus einspringen - und die Tortur über sich ergehen lassen, dass Hunderte dieser kleinen Monster hereinstürmten und unbedingt auf seinem Schoß sitzen wollten. Dieses Erlebnis veränderte ein für allemal seine Einstellung zu Kindern und seine Metapher. Jetzt sind sie plötzlich richtige "Knuddelmäuse" für ihn!

Ein Kind betritt deine Wohnung und macht in den folgenden zwanzig Jahren so viel Lärm, dass du es kaum aushalten kannst. Dann geht das Kind weg und lässt das Haus stumm zurück, dass du denkst, du wirst verrückt.

Ein Kind ist eine sichtbargewordene Liebe.

Ein Kind ist kein Gefäß, das gefüllt, sondern ein Feuer, das entzündet werden will.

Erst bei den Enkeln ist man dann so weit, dass man die Kinder ungefähr verstehen kann.

Es gibt bei uns zwei Arten zu reisen: erster Klasse oder mit Kindern.

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.

Es ist ein Unterschied, ob man von Kindheit an lernt, die Hände zu falten oder sie zur Faust zu ballen.

Ich konnte schon früh zeichnen wie Raphael, aber ich habe ein Leben lang dazu gebraucht, wieder zeichnen zu lernen wie ein Kind.

Kinder... das einzige, was in einem modernen Haushalt noch mit der Hand gewaschen werden muss.

Kinderlärm ist Zukunftsmusik

Kinder müssen mit Erwachsenen sehr viel Nachsicht haben.

Mit Kindern vergehen die Jahre wie im Flug. Doch Augenblicke werden zu Ewigkeiten.

Nicht Philosophen stellen die radikalsten Fragen, sondern Kinder.

Nur wer erwachsen wird und Kind bleibt, ist ein Mensch!

Sind die Kinder klein, müssen wir ihnen helfen, Wurzeln zu fassen. Sind sie aber groß geworden, müssen wir ihnen Flügel schenken.

Wer kein Kind hat, hat kein Licht in den Augen.

Wer sein Kind liebt, braucht es nicht zu erziehen.



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