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Party at Midnight

Ich war letzte Nacht auf einer echt total verrückten Party. Sie fand in der Wohnung eines alten Schulkameraden des Kumpels meiner Schwester statt. Der Beginn war für Mitternacht gedacht, doch meine Clique stürmte bereits um halb elf ein. Eine halbe Stunde später traf auch ich ein, unter der lästigen Gesellschaft meiner drei älteren Brüder. Nachdem sie die knutschenden Teenager in den Ecken sahen und auf anhieb wußten, dass diese sich gerade erst kennen gelernt hatten, wollten sie mich nicht mehr allein dort lassen. Man könnte doch meinen, das ich mit 16 Jahren allein auf eine Party gehen könnte, vorallen, da ich selbst meinen Freund dort treffe. Und nebenbei, knutschen können wir auch ohne Aufsicht. Ich versuchte also mich von meinen Brüder abzukapseln und meinen Freund zu finden. Was mir auch nach etwa zehn Minuten gelang. Er lehnte gegen eine Tür und unterhielt sich mit meiner besten Freundin, die auch zufällig seine Schwester war. >>Malika!<<, begrüßten sie mich. >>Hi Louise!<<, ich begrüßte sie mit Küsschen links, Küsschen rechts. >>Hi Reiko!<<, und mein Schatz bekam natürlich einen richtigen Kuss. >>Hey, nehmt euch n Zimmer!<<, nörgelte Louise, nachdem wir von einander abgelassen hatte. >>Die Idee ist gar nicht mal so schlecht.<<, gab ich grinsend zurück. >>Wie jetzt?<<, wunderte sich Reiko. >>Meine Brüder sind mal wieder der Meinung, auf mich aufpassen zu müssen.<<, rollte ich mit den Augen und wies mit dem Daumen über die Schulter auf die Zwillinge Haku und Noah. Sie waren gerade dabei ein paar Mädchen, neben der Treppe zum ersten Stock, abzuchecken und stellten sich dabei gar nicht mal so blöd an. Zehn Minuten später, waren die beiden auch schon mit vier Mädchen verschwunden. >>Und da wollen die auf mich aufpassen? Tss!<<, rollte ich ein weiteres Mal mit den Augen und wandte mich dann Reiko zu, der soeben den Mund geöffnet hatte. >>Und wo ist Leon? Schließlich hast du drei und nicht nur zwei Brüder, was ich immer wieder erstaunlich finde.<< >>Er sitzt dort drüben auf dem Sofa und beobachtet uns.<<, sagte Louise verträumt, >>Ich wußte gar nicht, dass er raucht!<<, sie funkelte mich böse an. >>Hey, ich hatte davon auch keine Ahnung, aber mal abgesehen davon, ist er alt genug um es zu tun.<<, versuchte ich mich zu verteidigen. >>Lügnerin, du wußtest es und hast es mir nicht gesagt. Du weißt ganz genau, dass ich nichts von Rauchern halte.<< >>Aber von Leon?<<, fügte Reiko sarkastisch hinzu. Louise gab ihm einen starken Knuff und fauchte, >>Misch dich nicht ein, mein Lieber!<< Ich kicherte, fand es aber komisch, dass Louise zwar, seid sie meinen Bruder kennengelernt hatte, auf ihn stand, ihn aber ablehnte, als er sich zum ersten Mal eine Zigarette in den Mund stecke. >>Da gibt es überhaupt nix zu lachen!<<, schnaubte sie. >>Tu ich doch gar nicht. Aber sag mal, was findest du eigentlich so toll an ihm, ich kapier´s nicht?<<, fragte ich, nach einem kurzen Blick auf Leon, der uns immer noch beobachtete und an seiner Zigarette zog. Mit honigsüßer Stimme begann Louise aufzuzählen: >>Er hat wunderschönes Haar, so schwarz wie die Nacht. Seine Augen, sind so blau wie das Meer und ich könnte mich in ihnen verlieren. Außerdem ist er durchtrainiert und sportlich und er riecht gut.<< >>Er benutzt nicht mal Aftershave!<<, ich schaute sie mit erhobenen Augenbrauen an. >>Und er hat einen guten Geschmack, was seine Klamotten angeht.<<, fuhr Louise einfach fort. „Seine Klamotten sind echt das Letzte, du hast ja überhaupt keinen Geschmack!“, unterbrach ich sie und runzelte die Stirn. >>Ey, Mädels, ich bin auch noch da. Wäre nett wenn ihr später weiter über „den ach so gut aussehenden Leon“ sprechen würdet.<<,murrte Reiko mit halb geschlossenen Augen. >>Oh, ja, mir geht die Schwärmerei auch auf den Keks!<<, rief ich an Louise gewandt. Leon, der gerade seine zweite Zigarette anzündete, machte ein grimmiges Gesicht, während sich ein Pärchen zwischen sich und uns stellte und unter leisen Stöhngeräuschen heftig zu knutschen begann. Ich nutzte die Gelegenheit, schnappte mir Reiko und zog ihn, mit den Worten >>Jetzt kannst du allein weiter schwärmen, Louise.<<, in Richtung Treppe und diese dann nach oben. >>Was...?<<, wunderte sich Reiko. >>Komm mit!<<, zischte ich und zog ihn in eines der kleinen Zimmer. Ein großes Bett und einige Gemälde an den Wänden zierten dieses. >>Malika, was zum Teufel hast du vor?<<, sich meinem Griff entwindend, schaute Reiko mich vorwurfsvoll an. >>Ich hab die Nase voll, unter Leons Bewachung da unten herumzustehen. Mir ist klar, das er sich Sorgen macht, aber...<< Reiko war aufgestanden und hatte den Schlüssel im Schloss gedreht. Nun sah er mich an. Er schien gar nicht mehr so verstört, sondern eher, als hätte er einen Plan. >>Vielleicht...<<, er wurde etwas rot im Gesicht als er sich aufs Bett setzte. >>Vielleicht sollten wir ihm einen Grund geben, sich Sorgen zu machen.<< Erstaunt sah ich Reiko an und spürte eine Gänsehaut sich, wie kaltes Wasser, über meinen Nacken bis zu den Füßen ergießen. Ich setzte mich zu ihm und wir küßten uns eine Weile. Wollte er wirklich mit mir schlafen?, dachte ich, Und wollte er es nur um Leon eins auszuwischen? >>Reiko, ich bin mir nicht sicher ob das eine gute Idee ist.<< Er legte sich auf den Rücken und blickte zur Decke, >>Wir müssen nicht, wenn du nicht willst.<< Mein Gesicht wurde heiß und bestimmt auch rot, das spürte ich. >>Ich würde schon wollen... Aber, ich weiß nicht ob du es aus den richtigen Gründen willst.<< Schlagartig richtete er sich auf und küßte mich stürmisch, >>Ich will es nicht, des schnellen Abenteuers Willen, sondern weil ich dich liebe.<< Oh, das hat er so süß gesagt!, dachte ich mir und küßte ihn. Trotzdem hatte ich Bedenken und das schien er zu wissen. >>Ich weiß nicht ob es dich beruhigt oder schockiert, aber ich habe für alle Fälle ein paar Kondome bei.<< Ihm war anzusehen, das er sich schämte aber versuchte ernst zu gucken. >>Ich bin mir auch nicht ganz sicher ob ich erleichtert oder verwirrt sein sollte. Ich denke es ist gut, das du welche bei dir trägst. Hast du sowas eigentlich schon mal gemacht?<< Sex ist ein heikles Thema schon immer gewesen, doch wo wir schon mal dabei waren. >>Nein, du doch auch nicht, oder?<< >>Nein, ich nehme auch nicht die Pille. Aber ich will es tun. Jetzt. Und mit dir.<< Ich begann ihn liebevoll zu küssen und legte mich halb auf ihn. Reiko berührte mich zaghaft am Bauch und schob mein Shirt hoch. Ich zog es aus. Langsam entkleideten wir uns gegenseitig und er lag nun auf mir, unter der Decke. Ich genoß seine Berührungen und spürte, wie er in mich eindrang. Er stöhnte und hatte Schweiß auf der Stirn, ich sagte nichts, atmete regelmäßig und fragte ihn >>Alles in Ordnung?<< >>Ja, natürlich.<<, keuchte er und küßte mich am Hals und wanderte mit seinen Küssen wieder zu meinem Mund. Irgendwann folgte ein etwas lauteres Stöhnen seinerseits und er ließ sich etwas fallen, dann rollte er sich zur Seite. Ich spürte noch die Wärme auf meinem Bauch und Rest des Körpers, es war schon vorbei. Es war wundervoll, doch es fehlte irgendwie etwas. Ich drehte mich zur Seite und wollte mit ihm sprechen, doch er war schon eingeschlafen. Die Decke etwas fester umklammernd drehte ich mich wieder auf die andere Seite und starrte auf eine goldene Uhr. Es war Punkt 00.00 Uhr, Mitternacht.
Am nächsten Morgen, wußte ich nicht mehr ganz genau, was eigentlich geschehen war, doch als ich Reiko neben mir schnarchen hörte, fiel mir alles wieder ein. Langsam und bemüht leise stieg ich aus dem Bett, zog mich an und schlich aus dem Zimmer. Schon auf der Treppe hörte ich viele der Gäste schnarchen. Trunken lümmelten sie auf Fußboden und Sofas herum.



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